Hochsensible Männer
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Was bedeutet es, viel zu fühlen und die Welt um uns intensiver als andere wahrzunehmen? Und wie kann aus einem vermeintlichen «Zuviel» eine besondere Ressource werden?
Tom Falkenstein beleuchtet Hochsensibilität aus der Perspektive von Männern, die neben intensiven Gefühlen und einer feinen Wahrnehmung häufig auch mit traditionellen Rollenbildern konfrontiert sind. Wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Interviews und praktische Übungen zeigen, wie hochsensible ihren Selbstakzeptanz stärken, besser mit Überstimulation umgehen und einen selbstfürsorglichen Umgang mit ihrer Sensibilität entwickeln können.
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Was bedeutet Hochsensibilität – und wie zeigt sie sich? Warum fällt es vielen hochsensiblen Männern schwer, ihre Empfindsamkeit anzunehmen? Wie lässt sich das Erlebte besser regulieren? Und wie können Selbstakzeptanz, Selbstfürsorge und innere Stärke wachsen?
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Du viel fühlst und die Welt besonders intensiv wahrnimmst
Du Deine Hochsensibilität besser verstehen und annehmen möchtest
Du einen hochsensiblen Mann in Deinem Leben besser verstehen möchtest
Du generell neugierig bist mehr darüber zu erfahren
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Was bedeutet es, viel zu fühlen und die Welt besonders intensiv wahrzunehmen?
Hochsensible Menschen nehmen Informationen aus ihrer Umwelt besonders gründlich auf und verarbeiten Erlebnisse mit vielen Gedanken und starken Gefühlen. Falkenstein beschreibt Hochsensibilität als «eine völlig neutrale Disposition, eine angeborene Temperamenteigenschaft» – nicht als Krankheit und weder automatisch als Stärke noch als Schwäche.
Sie zeigt sich in vier zentralen Merkmalen: gründlicher Informationsverarbeitung, Übererregbarkeit, emotionaler Intensität und Empathie sowie sensorischer Empfindlichkeit. Hochsensible Menschen nehmen Feinheiten und Stimmungen wahr und reagieren stärker auf positive wie negative Erfahrungen. «All das, was Sie erleben, verarbeiten Sie», schreibt Falkenstein. Das kann bereichern – aber auch anstrengend werden, wenn zu viele Reize, Gedanken und Gefühle zusammenkommen.
Für Männer entsteht oft ein zusätzlicher Konflikt: Sensibilität gilt noch immer schnell als «unmännlich». Doch die Fragen des Buches betreffen uns alle: Wie können wir unsere Wahrnehmung besser verstehen, Übererregung früher erkennen und unsere Bedürfnisse ernst nehmen? Und wie gelingt es, nicht länger gegen die eigene Sensibilität anzukämpfen, sondern gut mit ihr zu leben?
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Eine verständliche und wissenschaftlich fundierte Einführung in die Hochsensibilität, persönliche Einblicke hochsensibler Männer und zahlreiche praktische Übungen. Du lernst, Deine Sensibilität besser einzuordnen, Überstimulation frühzeitig wahrzunehmen und mit Achtsamkeit, Akzeptanz, Entspannung und Selbstfürsorge gut für Dich zu sorgen.
Meet Tom Falkenstein in Zürich am Samstag 24.10.26
um 14:00 im The Studio
Hochsensibilität
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Überstimulation
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Fühlen
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Wahrnehmen
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Rollenbilder
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Achtsamkeit
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Selbstakzeptanz
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Hochsensibilität ❋ Überstimulation ❋ Fühlen ❋ Wahrnehmen ❋ Rollenbilder ❋ Achtsamkeit ❋ Selbstakzeptanz ❋
Über Tom Falkenstein
Tom Falkenstein ist psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis und Buchautor. Seit vielen Jahren arbeitet er sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien therapeutisch und widmet sich dabei besonders dem Thema Hochsensibilität. Ausgebildet wurde er unter anderem von der Forscherin, Autorin und Psychologin Elaine Aron, die die Hochsensibilitätsforschung in den 1990er-Jahren maßgeblich bekannt gemacht hat.
Neben seiner therapeutischen Tätigkeit forscht er an der Queen Mary University of London zum Thema Sensibilität und psychische Erkrankungen. Bekannt geworden ist er vor allem durch sein Buch Hochsensible Männer, das in mehrere Sprachen übersetzt wurde und untersucht, wie Sensibilität, Selbstbild und traditionelle Männlichkeitsvorstellungen zusammenwirken.