Impressum
Anbieterin und Betreiberin dieser Website
MindHeal AG
Seestrasse 23
8700 Küsnacht ZH
Schweiz
Kontakt
E-Mail: bookclub@mindheal.ch
Website: www.mindheal.club
Handelsregister
Eingetragen im Handelsregister des Kantons Zürich
UID: CHE-303.622.085
CH-ID: CH-020-3055336-7
Vertretungsberechtigte Person
Julie Rielle
Mitglied des Verwaltungsrates und Mitglied der Geschäftsleitung, mit Einzelunterschrift
Verantwortlich für die Inhalte
Julie Rielle
julie@mindheal.ch
Anschrift wie oben
Disclaimer
Die Inhalte von MindHeal dienen der Information, Inspiration und Selbstreflexion. Sie ersetzen keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei akuten psychischen Krisen wende Dich an eine geeignete medizinische Fachstelle oder den Notruf.
144 in der Schweiz beziehungsweise 112 europaweit. Mehr Hinweise & Tipps unten.
Wichtiger Hinweis
Die Events von MindHeal im Rahmen von Zürich liest sind niederschwellige Formate die der Information, Inspiration und Selbstreflexion dienen im Bereich Prävention und Stärkung der Selbstwirksamkeit.
Sie ersetzen keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Wir haben Dir hier ein paar Anlaufstellen markiert, die Dir ggf. helfen könnten
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Eine Belastung muss weder eine Diagnose noch eine akute Krise sein, damit du darüber sprechen darfst. Wenn dich etwas über längere Zeit beschäftigt, deine Lebensqualität beeinträchtigt oder sich auf Schlaf, Konzentration, Beziehungen, Ausbildung oder Arbeit auswirkt, kann Unterstützung sinnvoll sein.
Ein erster Schritt kann ein Gespräch mit einer vertrauten Person, deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt sein. Manchmal genügt zunächst ein ehrlicher Satz: «Mir geht es im Moment nicht gut. Hättest du Zeit, mir zuzuhören?»
Wenn du lieber anonym bleiben möchtest, findest du bei 143 – Die Dargebotene Hand oder als junger Mensch bei 147 ein vertrauliches Gegenüber.
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Nicht immer lassen sich belastende Gedanken sofort aussprechen. Verschiedene Angebote ermöglichen deshalb einen ersten Kontakt per Chat, WhatsApp oder E-Mail:
143 – Die Dargebotene Hand: für Erwachsene in der Schweiz; anonym per Telefon, Chat oder E-Mail. Telefonisch rund um die Uhr erreichbar.
147: kostenlose und vertrauliche Beratung für Kinder und Jugendliche in der Schweiz – telefonisch, über WhatsApp, E-Mail oder im Peer-Chat mit Gleichaltrigen.
krisenchat: kostenlose digitale Krisenberatung für Menschen unter 25 Jahren in Deutschland.
SafeZone: anonyme und kostenlose Onlineberatung durch Fachpersonen bei Fragen zu Alkohol, Drogen, Medikamenten, Glücksspiel oder anderem Suchtverhalten.
du-bist-du: Peer-Beratung für junge Menschen mit Fragen zu sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Coming-out. Die Beratung erfolgt durch junge Menschen mit eigener Erfahrung und ersetzt keine Psychotherapie.
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Wenn du noch nicht weisst, welche Art von Unterstützung sinnvoll wäre, kann deine Hausärztin oder dein Hausarzt eine erste Einschätzung geben und mögliche nächste Schritte mit dir besprechen.
Weitere Möglichkeiten in der Schweiz:
Stiftung Pro Mente Sana: kostenlose psychosoziale und rechtliche Beratung für psychisch belastete Menschen und Nahestehende – telefonisch, schriftlich oder persönlich in Zürich. Das Angebot bietet Orientierung, ist jedoch keine Therapie.
Psyfinder: das offizielle Verzeichnis der Föderation der Schweizer Psycholog. Hier kannst du nach qualifizierten Fachpersonen, Region, Sprache und Anliegen suchen.
Aepsy: eine private Schweizer Plattform, die anerkannte Psychotherapeut vermittelt und direkt buchbare Termine online oder vor Ort anbietet.
«Wie geht’s dir?»: ein breiter Überblick über Beratungsstellen und weitere Unterstützungsangebote in der Schweiz.
Ein Erstgespräch dient auch dazu, Fragen zu Qualifikation, Vorgehensweise, Verfügbarkeit, Kosten und einer möglichen Kostenübernahme zu klären. Ebenso wichtig ist, ob du dich im Gespräch sicher, ernst genommen und verstanden fühlst.
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Du musst nicht alle Antworten kennen, um jemandem beizustehen. Oft hilft es schon, zuzuhören, das Erleben ernst zu nehmen und gemeinsam nach einem nächsten Schritt zu suchen.
Eine mögliche Frage wäre: «Ich habe den Eindruck, dass dich im Moment vieles beschäftigt. Möchtest du mir erzählen, wie es dir geht?»
ensa – Erste Hilfe für psychische Gesundheit bietet Kurse für Menschen, die Angehörige, Freunde oder Kolleg:innen kompetenter unterstützen möchten. Die Kurse vermitteln, wie psychische Belastungen erkannt, Gespräche respektvoll begonnen und Betroffene bis zur professionellen Unterstützung begleitet werden können. ensa ist eine Initiative der Stiftung Pro Mente Sana und selbst keine Beratungsstelle.